Isengart
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Mein Weg führte mich über windige und steile Straßen, doch mein Ross aus Stahl und ich, wir sind mittlerweile ein so gut eingespieltes Team, dass diese kleine Unannehmlichkeit uns nicht weiter tangierte. Ganz im Gegenteil, Landschaft und Wetter konnten genossen werden bis ich ankam an meinem Ziel, den Gärten von Isengart!
Isengart (im engl.: Isengard; „Eiserne Festung“ oder auch „Eisenzaun“) liegt am Südende des Nebelgebirges in einem Tal nördlich der Pforte von Rohan und war der Sitz des Zauberers Saruman. Isengart gehörte nie zum Einflussbereich der Riddermark, sondern wurde von Gondor aus verwaltet. Auch Saruman war dort einst nur Gast Gondors, bevor er Isengart für seine Zwecke veränderte.
Der Ring schien im Norden aus einem Felsvorsprung des Methedras (Der Letzte Gipfel) herauszuwachsen, um dann in einem Kreisbogen wieder dorthin zurückzukehren. Der Durchmesser des Ringwalles betrug von Rand zu Rand etwa eine Meile, seine Höhe etwa 100 Fuß.
Inmitten des kreisförmigen Walls, mit einem von zwei nach Süden gerichteten runden Türmen bewachten Tor steht der Orthanc, einen Turm aus nahezu unzerstörbarem pechschwarzem Stein, der einst von den Númenorer erbaut wurde.
Die vom Wall umgebene Fläche war vor Sarumans Verrat von Bäumen bewachsen, die jedoch den Äxten seiner Diener zum Opfer fielen.
Saruman ersetzte das Grün durch Platten aus Stein und statt der Bäume gab es Säulen aus Marmor, Kupfer oder Stein, die durch schwere Ketten verbunden waren. An der Innenseite der Ringmauer waren Häuser errichtet, und in den Wall selbst waren Kammern und Hallen eingelassen. In den Boden hatte Saruman Schächte und Stollen graben lassen, die über Treppen in tiefe Verliese hinabführten. Sie waren überdeckt durch schwarze Kuppeln. In den unterirdischen Verliesen befanden sich Vorrats- und Waffenlager, Schatzkammern, Schmiedewerkstätten und riesige Schmelzöfen. Das Hämmern aus den Schmieden und das Geräusch sich unablässig drehender eiserner Räder drangen bis an die Oberfläche, dass der Boden bebte, und aus den Abzugsschächten strömte Qualm und Dampf, von unten beleuchtet durch rotes, blaues oder giftgrünes Licht.
Von Isengart aus überfielen die Orks im Ringkrieg die Ebenen Rohans und führten den Angriff auf die Festung Helms Klamm. Nach dieser wurden die Waffenschmieden und Orkbehausungen Sarumans von den gestauten Wassern des Isen geflutet. Als das Wasser abfloss, wurde die gereinigte Erde von den Ents wieder bepflanzt (Wachtwald).
Und ich wandelte auf den Spuren der beiden Magier. Der eine ex-weiß, der andere neu-weiß
Wo im Bild der Orthanc steht, befindet sich in Realität ein riesiger Strommast (Überlandleitung) und die Berge im Hintergrund befinden sich in Realität auf der Südinsel von Neuseeland. Da behauptet noch mal einer, dass Berge nicht zu versetzten sind. Peter Jackson kann das!
Wenn ihr euch einen genaueren Eindruck machen wollt, so schaut doch mal hier in die Galerie.
Soweit weit aus Mittelerde
Felix