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Grüße von der Arbeit an euch alle.
Wie ja einige von euch schon wissen und für die, die es jetzt erst erfahren, ich bin in Neuseeland um zu Arbeiten, nicht um Urlaub zu machen!
Ja, ich arbeite wirklich und zwar im Labor of environmental engineering an der University of Auckland als Member of Staff. In dieser Position hat man, wie schon an anderer Selle berichtet einige Vorzüge gegenüber den anderen Studenten. Neben kostenlosem Kaffee, einer ID-Card für die verschlossenen Türen, einer Menge Schlüssel für diverse Schränke und Räume, hat man aber auch eine Menge an Verantwortung zu tragen.
Ich habe einen Kurs zum „Person in charge“ mitgemacht, was mich zu „so einer Art“ Laborchef machen könnte. Natürlich bin ich das hier nicht, weil diesen Job mein hochgeschätzter Kollege Abel Francis bekleidet. Abel ist ein absolutes Genie was das Technische angeht. Gib ihm eine Skizze und Abel baut es dir und gibt dazu noch eine Garantie auf die Funktionalität. Es ist einfach fantastisch zusammen mit diesem Menschen arbeiten zu dürfen!
Mittlerweile sagt er mir nur noch was zu tun ist und ich mache den Rest alleine. Er sagt immer im Scherz: “You crazy Germans. Give them an order and they will follow. But they do it right and precise!” Dann lacht er mich an.
Hier die ersten Eindrücke von meinen Bauwerken. Der Mann im Hintergrund ist im übrigen Abel!
Was baut der denn da eigentlich werdet ihr euch fragen, was soll das denn werden? Das sage ich euch gerne.
Ich bin hauptverantwortlich für den Bau einer Kläranlage im Modellmaßstab, diese soll für eine effiziente Reinigung von Abwässern in der Viehzucht eingesetzt werden. Um genauer zu sein, baue ich gleich zwei Modellkläranlagen, die dann simultan gefahren werden sollen. Damit gewährleisten wir einen schnelleren Testablauf und können mehr Variationen ausprobieren.
Die eigentliche Hauptaufgabe liegt darin, ein schon vorhandenes Konzept einer Kläranlage zu erweitern und technisch zu verbessern. Um präziser zu sein: Die vorhandene anoxische (nur chemisch gebundener Sauerstoff vorhanden) sowie anaerobe (ganz ohne jeglichen Sauerstoff) Klärstufe soll mit einer aeroben (frei gelöster molekularer Sauerstoff vorhanden) Klärstufe kombiniert werden, um eine effiziente Nitrifizierung sowie Denitrifizierung zu erzielen.: Das soll einfach gesagt bedeuten, dass wir den Stickstoff aus dem Abwasser möglichst effizient entfernen möchten.
Hier seht ihr die 3 Stufen des ersten Systems. Den UMBR-Reaktor, den aerob (belüftungs-) Reaktor und die Sedimentationsstufe. Wenn ihr genau hinschaut, dann könnt ihr die Blasen in dem aeroben Reaktor sehen!
Alles ist natürlich im technisch kleinen Maßstab. Das Original, welches in großer Anzahl produziert und an die Landwirte verkauft werden soll, wird ca. 20x so groß werden.
Soviel zu meinen ersten Tagen hier aus „meinem“ Labor,
Felix
Uncle Bern
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Lieber Neffe,
und jetzt erinnere ich mich an den Abend im Sauerland am Feuer, wo die Entscheidung getroffen wurde.
Gut, dass die Archaeologie verloren hat.
Gruss,
Onkel B.
Felix
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Ha Uncle Bern,
wo währe ich denn jetzt als Archäologe? Wohl mitten in Afrika oder so
Ich bin mit meiner Entscheidung mehr als zufrieden und nenne mich gerne UmweltinGENIEur!
Wo du es schreibst, ich erinnere mich auch
Felix