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or the small dinky brook
Freitag der 25th of April, north of lake Taupo an einem ganz besonderem Ort, genannt die Huka-Fälle. Die Huka-Fälle sind eine Kaskade von Wasserfällen des Flusses Waikato kurz nach seinem Ursprung aus dem Taupo-See. Der Waikato river stellt den einzigen Auslass aus dem Taupo-See dar.
Der anfangs 100 m breite Fluss zwängt sich dabei in einen schmalen, nur 15 m breiten Canyon und spült dabei durchschnittlich 140.000 Liter pro Sekunde über die einzelnen Stufen, um schließlich 11 m tief über die Klippe zu stürzen.
Ich für meinen Teil als bekennender Wasserbauliebhaber kann dazu nur sagen: „respekt und Hut ab, Mutter Natur“.
Um es noch deutlicher zu sagen, der Lärm und die Bewegungen des Wassers sind so immens, dass es mir den Atem verschlagen hat. Mit wahnsinniger Geschwindigkeit strömen die Wassermassen durch diese schmale Passage um nur 500 m weiter ganz ruhig, so als ob nichts gewesen sei, in angenehmer Geschwindigkeit weiter zu fließen
Die Wasserfälle galten wegen der gefährlichen Unterspülung (Walze) lange als unbefahrbar, doch im Jahre 1981 waren die Kajakfahrer Greg Oke und Nick Kerkham bei einem niedrigeren Wasserstand erstmals erfolgreich.
Wenn ihr euch einen genaueren Eindruck machen wollt, so schaut doch mal hier in die Galerie.
Mit lieben Grüßen vom Ende der Welt und immer noch am schwärmen.
Felix
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or the beauty of fading
Freitagabend, am Ufer des Lake Taupo, Mission Beach. Fünf junge Menschen machten nach vier Stunden Autofahrt eine Pause der Besonderen Art.
Der Blick schweift über den immensen Kratersee Taupo in Richtung des atemberaubend schönen Sonnenuntergangs.
Lake Taupo
Der Taupo-See ist der Fläche nach der größte See in Neuseeland. Er liegt in der Taupo Volcanic Zone auf der Nordinsel von Neuseeland. Der See hat einen Umfang von ca. 193 km und ist an der tiefsten Stelle 186 Meter tief. Die Oberfläche beträgt etwa 616 km². Den Abfluss des Sees bildet der Waikato River.
Am Nordufer befindet sich die Stadt Taupo in der wir in der Nacht von Samstag auf Sonntag übernachtet haben. Am äußersten Südufer liegt Turangi wo wir in der Nacht von Freitag auf Samstag übernachteten. Entlang des östlichen Ufers verläuft der State Highway 1 in mehr als geschlängelter Art und Weise. Die streckenweise „vorgeschlagene“ Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h wurde, im eigenen Interesse, mehr als eingehalten.
Entstehung
Die Caldera, in der sich der See befindet, entstand vor circa 22.600 Jahren bei einer gewaltigen Vulkanexplosion der Stärke 8 auf dem Vulkanexplosivitätsindex. Bei ihr wurden um 1170 Kubikkilometer Material ausgestoßen, also mehr als das Hundertfache als beim Ausbruch des Pinatubo von 1991. Damit fällt diese Eruption in die Kategorie der Supervulkane. Die Asche verteilte sich über riesige Gebiete und wird noch heute gefunden. Aus geologischen Untersuchungen weiß man von 28 weiteren Ausbrüchen während der letzten 22.000 Jahre. Nach der Meinung von Fachleuten ist der Taupo-Vulkan lange überfällig!
Beeindruckt von der potentiellen Naturgewalt die vor uns lag genossen wir die weitaus “ungefährlichere” Naturgewalt der Sonne und ihr Verschwinden für diesen Tag.
Diese Bilder sind meiner Mutter, Maria Meier-Willig gewidmet. Ich weiß, dass dieser Strand ihr Lieblingsplatz in Neuseeland seien würde!
Felix
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oder, der lange Weg nach Mittelerde Teil II.
Seit gegrüßt ihr tapferen Leser, es wartet ein neues Abenteuer aus Mittelerde auf euch. Es begab sich, dass ich mich auf meinem Streifzug durch Mittelerde an einen Ort verirrte, den so einfach kein sterblicher erreichen kann.
Der Weg war mühsam und das stählerne Ross ward bis an die Grenzen seiner Belastbarkeit gebracht. Hoch über die Berge ging es, denn die Menschen des Landstriches durch welchen ich reiste pflegen ihre Straßen auf die Bergkuppen anstelle durch die Täler zu bauen. So ward zu beiden Seiten der Straße wohl ein grandioser Ausblick gewährt, doch die Gefahr umso größer. Mit unter 300 m zu meiner linken und rechten ging es Bergab. Im wahrsten Sinne des Wortes!
Kurven an Berghänge gegraben deren Innenseite sich löste und deren Außenseite bröckelte. Langsam ward deswegen meine Fahrt und lang.
Es kostete knapp 2 Stunden um an das Ziel zu gelangen, doch der Ausblick ward die Mühen wert! Seht selbst und urteilt!
Der Blick auf die Wetterspitze (Weathertop) gesehen von einem anderen Berg.
Der Rückweg ward noch länger und nicht minder gefährlich als der erste. Gekonnt gelenkt das stählerne Ross mit Obacht zu beiden Seiten ging es gen Heimat in das Auckland.
Wenn ihr euch einen genaueren Eindruck machen wollt, so schaut doch mal hier in die Galerie
Ich widme diese Bilder von Mittelerde meinen Freunden Ilona und Bastian sowie dem gesamten Drachenorden!
Liebe grüße vom gereisten…
Felix
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Grüße von der Arbeit an euch alle.
Wie ja einige von euch schon wissen und für die, die es jetzt erst erfahren, ich bin in Neuseeland um zu Arbeiten, nicht um Urlaub zu machen!
Ja, ich arbeite wirklich und zwar im Labor of environmental engineering an der University of Auckland als Member of Staff. In dieser Position hat man, wie schon an anderer Selle berichtet einige Vorzüge gegenüber den anderen Studenten. Neben kostenlosem Kaffee, einer ID-Card für die verschlossenen Türen, einer Menge Schlüssel für diverse Schränke und Räume, hat man aber auch eine Menge an Verantwortung zu tragen.
Ich habe einen Kurs zum „Person in charge“ mitgemacht, was mich zu „so einer Art“ Laborchef machen könnte. Natürlich bin ich das hier nicht, weil diesen Job mein hochgeschätzter Kollege Abel Francis bekleidet. Abel ist ein absolutes Genie was das Technische angeht. Gib ihm eine Skizze und Abel baut es dir und gibt dazu noch eine Garantie auf die Funktionalität. Es ist einfach fantastisch zusammen mit diesem Menschen arbeiten zu dürfen!
Mittlerweile sagt er mir nur noch was zu tun ist und ich mache den Rest alleine. Er sagt immer im Scherz: “You crazy Germans. Give them an order and they will follow. But they do it right and precise!” Dann lacht er mich an.
Hier die ersten Eindrücke von meinen Bauwerken. Der Mann im Hintergrund ist im übrigen Abel!
Was baut der denn da eigentlich werdet ihr euch fragen, was soll das denn werden? Das sage ich euch gerne.
Ich bin hauptverantwortlich für den Bau einer Kläranlage im Modellmaßstab, diese soll für eine effiziente Reinigung von Abwässern in der Viehzucht eingesetzt werden. Um genauer zu sein, baue ich gleich zwei Modellkläranlagen, die dann simultan gefahren werden sollen. Damit gewährleisten wir einen schnelleren Testablauf und können mehr Variationen ausprobieren.
Die eigentliche Hauptaufgabe liegt darin, ein schon vorhandenes Konzept einer Kläranlage zu erweitern und technisch zu verbessern. Um präziser zu sein: Die vorhandene anoxische (nur chemisch gebundener Sauerstoff vorhanden) sowie anaerobe (ganz ohne jeglichen Sauerstoff) Klärstufe soll mit einer aeroben (frei gelöster molekularer Sauerstoff vorhanden) Klärstufe kombiniert werden, um eine effiziente Nitrifizierung sowie Denitrifizierung zu erzielen.: Das soll einfach gesagt bedeuten, dass wir den Stickstoff aus dem Abwasser möglichst effizient entfernen möchten.
Hier seht ihr die 3 Stufen des ersten Systems. Den UMBR-Reaktor, den aerob (belüftungs-) Reaktor und die Sedimentationsstufe. Wenn ihr genau hinschaut, dann könnt ihr die Blasen in dem aeroben Reaktor sehen!
Alles ist natürlich im technisch kleinen Maßstab. Das Original, welches in großer Anzahl produziert und an die Landwirte verkauft werden soll, wird ca. 20x so groß werden.
Soviel zu meinen ersten Tagen hier aus „meinem“ Labor,
Felix
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Es begab sich am Tage 12 des Monats April im Jahre des Herren 2008 als sich ein junger Recke aufmachte in sein erstes großes Abenteuer im Lande Mittelerde. Mit der Absicht den ersten von hoffentlich noch vielen folgenden Schauplätzen Mittelerdes zu erkunden machte er sich bereit.
Orks wollte er jagen und Jungfrauen aus den gierigen Klauen von dunklen Magiern befreien. So legte er Tuch und Rüstung an, wetzte ein letztes Mal seine Waffen und sattelte auf, in sein stählernes gemietetes Ross mit nahmen Nissan. Bereit zu jeder Tat begann seine lange Reise gen Süden. Die Geflogenheiten des fernen Landes, auf der linken Seite der Straße zu fahren, meisterte er nach kurzer Zeit und gliederte sich schnell in den Trott der Wanderer ein, begleitet von feinstem Rock aus dem Radio
Die erste Route führte ihn 200 km weit nach Süden über den Highway Nr. 1 in das Land namens Waikato direkt in dessen Hauptstadt Hamilton. In Hamilton ward eine kurze Rast eingelegt eine Landkarte der besten Qualität gekauft und zu gleich noch genügend Proviant besorgt. Er war bereit zur Weiterreise in das Land Buckland, was jenseits der Grenzen Hamiltons ganz im Westen lag. Das stählerne Ross kontrolliert und aufgesessen ging es weitere 200 km gen Westen.
Angekommen am Ziel ward die erste Endtäuschung die, dass es keine Orks zu jagen gab. Die Zweite, das alle dunklen Magier bereits von ihren ehemals gefangenen Jungfrauen bekehrt, mit ihnen verheiratet und von diesen in ein Einfamilienhaus irgendwo in der Stadt verschleppt worden waren. Nichts mehr zu tun für einen aufrichtigen und tapferen Recken. So beschloss der sich kurze Hand denjenigen anzuschließen, die mit derselben Absicht zu diesem wunderschönen Fleckchen Neuseeland gekommen waren.
Gemeinsam wollten sie Buckland (das Auenland) besichtigen. Die Kulisse der Heimat der Hobbits aus dem allseits bekannten Film „Der Herr der Ringe“.
Entzückt von der Wunderschönen Landschaft und der wirklich günstig gewählten Position der Kulisse mit direktem Blick auf die Kaimai Mamaku Berge versank der Recke schließlich voll und ganz in die fantastische Welt von JRR Tolkien (John Ronald Reuel Tolkien).
Glücklich über das Erlebte trat der junge Recke seinen Rückweg in Richtung Auckland an. Mit einem Lächeln im Gesicht, im Radio den „Super sound of the 60is“ voll aufgedreht straight into friendly well known.
Wenn ihr euch einen genaueren Eindruck machen wollt, so schaut doch mal hier in die Galerie
Ich widme diese ersten Bilder von Mittelerde meinem Vater, Johannes Meier, der die Filme um den Herrn der Ringe genauso liebt wie ich!
Felix