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Eines wunderschönen Tages fuhr ich mal so den Highway Nr. 1 bis an sein südlichstes Ende runter und traf dort ganz unerwartet auf eine Siedlung. Diese ward wohl erbaut von Menschen, die sich da Kiwis nennen. Nach Wellington hat es mich verschlagen, auf meinem Trip durch Neuseeland.
Wellington (Te Reo M?ori: Te Whanganui-?-Tara) ist die Hauptstadt von Neuseeland und nach Auckland der zweitgrößte Ballungsraum des Landes (448.956 Einwohner). Das Gebiet ist das politische und kulturelle Zentrum des Landes sowie Mittelpunkt der neuseeländischen Film- und Theaterindustrie. Bekanntheit erlangte es für seine malerische Lage zwischen Naturhafen und grünen Hügellandschaften, in die abgestufte Vororte eingebettet sind, die oft aus kolonialen Villen bestehen. Aufgrund mehrerer Hochschulen und der damit verbundenen Anzahl an Studenten, strahlt die Stadt ein junges, lockeres Flair aus, das sich zum Beispiel an der musikalischen Vielfalt oder dem abwechslungsreichen Nachtleben zeigt.
Die M?ori-Bezeichnung Te Whanganui-a-Tara bezieht sich auf den angrenzenden Wellington Harbour und bedeutet übersetzt „Der große Hafen des Tara“, während P?neke nur die transkribierte Version von „Port Nick“, der früheren Bezeichnung für die Stadt ist.
Trotz aller Widrigkeiten wie Erdbeben, Großfeuer und den regelmäßig in Sturmstärke wehenden Windströmungen entwickelte sich die dürftige Siedlung mit einigen Dutzend Bewohnern zu einem florierenden Zentrum für Im- und Export mit einem bedeutenden Hafen und im Jahr 1865 lief Wellington Auckland den Rang ab, offizielle Hauptstadt Neuseelands zu sein. Die Verlegung der Hauptstadt aus dem schon damals viel größeren Auckland in aufstrebende Metropole am Port Nicholson wurde als nötig erachtet, um aufgrund der nun zentraleren Lage Sezessionsbestrebungen auf der Südinsel unterbinden zu können, die wegen des Goldrausches in Otago aufkeimten.
Das bis zum Jahr 1981 fertiggestellte „Beehive“ (deutsch: Bienenstock), in dem sich die Büros der Parlamentarier befinden, wurde schnell ein Wahrzeichen der Stadt.
Dank ihrer Lage an einer Landspitze bietet die Stadt eine Angriffsfläche für starke Windströmungen, daher auch der Spitzname der Stadt: Windy Wellington, also „Windiges Wellington“.
Im Hutt Valley befinden sich zwei weitere große Städte des Ballungsraumes: Upper Hutt im Norden wird von Lower Hutt im Süden durch die Taita-Schlucht abgegrenzt. Die Städte werden von beiden Seiten durch Gebirgsketten eingegrenzt. Im Westen sind dies die Akatarawa Ranges und im Osten die Rimutaka Range.
Die Stadt ist das Zentrum der neuseeländischen Filmindustrie. In Anlehnung an Hollywood wird Wellington inzwischen oft als Wellywood bezeichnet. Diesen Spitznamen trägt die Stadt seit der Weltpremiere von Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs am 1. Dezember 2003. Diese wurde im Wellingtoner Embassy Theatre uraufgeführt. Das Ereignis sorgte für den größten Menschenandrang in der Stadtgeschichte, dem schätzungsweise 100.000 Menschen beiwohnten.
Neben Peter Jackson waren noch viele weitere Menschen, zum Beispiel Richard Taylor und Jamie Selkirk, daran beteiligt, im Stadtteil Miramar auf der gleichnamigen Halbinsel im Süden Wellingtons eines der großen Zentren der Filmindustrie zu schaffen. Für viele Millionen Dollar wurden Filmstudios, Sound-Studios sowie Einrichtungen zur Vor- und Postproduktion errichtet. Die größte dieser Einrichtungen ist der Weta Workshop.
Die Miramar-Halbinsel bildet den östlichsten Punkt der Agglomeration. Auf dem zu dieser Halbinsel führenden Isthmus befindet sich der Internationale Flughafen der Stadt. Direkt östlich dieser Halbinsel befindet sich die Hafeneinfahrt in den Wellington Harbour
Entgegen seines Rufes für die Stadt mit schlechtem Wetter und entgegen aller Vorraussagen war der Aufenthalt in Wellington mit nicht grade warmen, aber mit Sonnenschein und vor allem regenfreien Tagen gesegnet.
So verlebte ich einige wunderbare Tage in Wellington und seiner Umgebung sowie einiger wilde Nächte in den dortigen Etablissements, Bars und Spelunken. Einfach herrlich sind das Flair und der Zauber, der von dieser Stadt ausgeht. Hier her möchte ich auf jeden Fall noch einmal in meinem Leben kommen um ein Paar schöne Tage zu verbringen.
Wenn ihr euch einen genaueren Eindruck machen wollt, so schaut doch mal hier in die Galerie.
Felix
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Meine Lieben, heute berichte ich über ein Wochenende, das ich so schnell nicht mehr vergessen werde. Ich begab mich nämlich in die für mich schönste Stadt Neuseelands, nach Napier!
Napier ist eine Küstenstadt an der Hawke Bay auf der Nordinsel von Neuseeland, die mit über 56.000 Einwohnern 14.-größte Stadt Neuseelands ist. Zusammen mit nahe gelegenen Hastings bildet sie den fünftgrößten Ballungsraum Neuseelands, der hier auch als “the Twin Cities” bezeichnet wird.
Die durchschnittliche Sonnenscheindauer ist eine der höchsten des Landes. Die Gegend um Napier hat außerdem einen recht geringen durchschnittlichen Niederschlag und die Stadt kann sich über relativ hohe Temperaturen freuen, obwohl sie direkt am Meer gelegen ist. Napier befindet sich nämlich in der besonderen Situation, dass sie im Regenschatten der Zentralen Hochebene und der Kaweka Range weiter östlich liegt.
Ab 1852 war Napier verwaltungstechnisch gesehen das Zentrum der Region, da es Hauptstadt der Provinz Hawke’s Bay war. Die Entwicklung der Stadt war größtenteils beschränkt auf die Gegenden um den Hafen und die Bebauung von Scinde Island (dt. Scinde-Insel), die heute den Bluff Hill bildet. Zu diesem Zeitpunkt verteilte sich Napier noch auf einige Inseln und zwischen - zur heutigen Zeit - wichtigen Verbindungen befanden sich ausgedehnte Sumpfgebiete.
Diese Situation änderte sich schlagartig, als Napier und die restliche Hawke Bay am 3. Februar 1931 von einem Erdbeben mit anschließendem Großfeuer zerstört wurde. Um 10:47 Uhr dieses Tages veränderten zwei Erdstöße mit einer Stärke von 7,9 auf der Richter-Skala das Bild der Region völlig.
Napier und die Nachbarstadt Hastings wurden komplett zerstört. Das Erdbeben ließ aber auch den Erdboden um 2 Meter heben, so dass aus der Ahuriri Lagoon sowie aus großen Wattgebieten 40 km² Neuland entstanden.
Auf diesem entstand Napiers neues Lifestyle-Zentrum Ahuriri. Die Stadt wurde trotz der auch an Neuseeland nicht vorübergehenden Weltwirtschaftskrise komplett im Art Deco-Stil wieder aufgebaut.
So wurden Architekturstudenten und Arbeitslose aus dem ganzen Land nach Napier gesandt und mit dem Wiederaufbau betraut. Die Pastellfarben entstanden dabei aus der Not heraus, da die Farben mit Wasser gestreckt wurden.
Darüber hinaus war Art Deco eine der günstigsten Varianten, um die Stadt wiederaufzubauen, da billige Betonplatten verwendet werden konnten und auch die Dekoration an den Häusern in diesem Stil relativ einfach ist.
Von Architektur-Interessierten wird Napier als die am Besten erhaltene Art-Deco Stadt angesehen, nur in South Beach (Miami) befinden sich ähnlich viele Art-Deco-Gebäude wie in Napier.
Obwohl einige der einzigartigen Gebäude in den 1960er bis 1980er Jahren durch Neubauten ersetzt wurden, ist der Großteil des Stadtzentrums, der seit den 1990er Jahren unter Denkmalschutz steht, fast vollständig erhalten. Die Art Deco-Häuser wurden in den letzten Jahren liebevoll restauriert.
Wenn ihr euch einen genaueren Eindruck machen wollt, so schaut doch mal hier in die Galerie.
Weiter geht es durch mein geliebtes Land am anderen Ende der Welt!
Felix
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Wenn das Reisen nicht so unheimlich viel Spaß machen würde, so würde ich es glatt lassen. Ist es aber nicht, drum lasse ich es auch nicht
Meine Reise im hohen Norden Neuseelands führte mich in den wohl schönsten Landstrich, den ich hier bis jetzt sehen durfte.
Die Rede ist von der Bay of Islands.
Der Begriff Bay of Islands (deutsch: Bucht der Inseln) bezeichnet einen Küstenabschnitt im Norden der neuseeländischen Nordinsel. Die Bucht befindet sich in der subtropischen Region Northland, genauer gesagt im Far-North-Distrikt etwa 60 Kilometer nördlich der Stadt Whangarei (Ausgesprochen: Fangerei, wobei das g kaum gesprochen wird!).
Die Gegend bildet eines der beliebtesten Urlaubsziele dieses wunderschönen Landes.
Die Bucht selbst wird von einem etwa 16 Kilometer langen Meeresarm gebildet, der von Nordosten in die North Auckland Peninsula reicht. Innerhalb dieses Naturhafens bestehen wiederum zahlreiche weitere Buchten, sowie einige Halbinseln.
Um die Bay of Islands so gut wie möglich zu erkunden habe ich mich dazu entschlossen eine der Bootstouren zu buchen, die in dieser Jahreszeit sehr günstig angeboten werden. Doch das Geld hat sich gelohnt, denn die Sonne schien den ganzen Tag
Eine der großen Aktrationen ist das Hole in the Rock (deutsch: Das Lock im Felsen) sowie das Delphin Watching. Und ja, ich habe nicht nur das Hole in the Rock sondern auch Delphine gesehen, an diesem wunderschönen Tag
Der erste Europäer, der die Bay of Islands besuchte, war James Cook im Jahre 1769, der dem Gebiet seinen heutigen Namen verlieh.
Dieses ist der Ausguck, den J.Cook extra errichten ließ!
In dieser Gegend ließen sich die ersten europäischen Siedler nieder. Während Walfänger erst seit dem Ende des 18. Jahrhunderts in den Siedlungen der Bucht leben, zogen bereits 1814 die ersten Missionare in das Gebiet.
Wegen seiner frühen europäischen Besiedlung existieren in der Bay of Islands mehrere historisch bedeutende Ortschaften, die wichtigsten sind Kerikeri, Paihia sowie das früher als Kororareka bekannte Russell.
Und wenn ich so drüber nachdenke, so werde ich mich wohl dazu entschließen, wenn ich das nächste Mal 2 Mio Dollar übrig habe, mir hier eine der zum Verkauf stehenden Inseln zu erwerben. Währe doch mal eine feine Sommer-Residenz, oder
Wenn ihr euch einen genaueren Eindruck machen wollt, so schaut doch mal hier in die Galerie.
Soweit vom weit gereisten.
Felix
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Die Reise durch mein geliebtes Land geht weiter. Heute möchte ich euch von meinem Ausflug nach Cape Reinga und dem „Ninety Mile Beach“ berichten.
Ich machte in der schönen Region „Bay of Islands“ in dem kleinen aber feinen Städtchen Paihia für ein Wochenende mit meinem stählernen Ross halt. Um meine Ziele für dieses Wochenende zu erreichen entschloss ich mich eine Bustour zu buchen, die in dieser Jahreszeit (Nebensaisong) mehr als nur günstig angeboten wird. Das sparte mir nicht nur Zeit und Geld, sondern ersparte mir auch eine menge Stress. Des Weiteren brachte mir diese Reise die Möglichkeit auf eine angenehme Art und Weise die Landschaft der Nordlande von Neuseeland zu bewundern und Bekanntschaft mit meinen beiden Reisegefährten, Daniela und Thomas, zu schließen, mit denen ich die gesamten Tage in Paihia verbrachte!
Cape Reinga (deutsch: Kap-Reinga; Te Reo M?ori: Te Rerenga Wairua) bildet den nordwestlichsten Punkt der Aupouri-Halbinsel und damit den nordwestlichsten Punkt der neuseeländischen Nordinsel.
Das Kap befindet sich über 100 Kilometer nördlich von Kaitaia, der nächsten Siedlung. Von dort führt der Highway Nr. 1, vorbei an der wunderschönen Landschaft mit Felsen und Buchten, Büschen und Bäumen hin zum Kap. Wohl angemerkt ist der Highwy Nr. 1 auf den letzten 20 Kilometern nicht mehr geteert ist (soll heißen Schotterpiste). Die Neuseeländer nennen es aber trotzdem immer noch einen Highway.
Bis zum Jahr 1939 gab es auf der nahe gelegenen Motuopao-Insel einen inzwischen aufgegebenen Leuchtturm, der vor allem bei starkem Seegang nur schwer zu erreichen war. 1941 war der neue Leuchtturm am Cape Reinga mit vielen Teilen des alten Leuchtturms fertiggestellt und nahm im gleichen Jahr den Betrieb auf. Im Jahr 1987 verließ der letzte Leuchtturmwärter Cape Reinga. Von diesem Zeitpunkt an wurde der Leuchtturm vollständig automatisiert und fortan direkt von Wellington aus ferngesteuert. Im Jahr 2000 wurde die alte Lampe durch ein neues Leuchtfeuer ersetzt. Dieses wird durch Akkumulatoren angetrieben, die jeden Tag mit Hilfe von Solarzellen aufgeladen werden.
Am Leuchtturm findet man natürlich die obligatorischen Wegweiser, die anzeigen, wie weit man von einigen „wichtigen“ Orten dieser Erde entfernt ist. Doch leider haben „irgendwelche“ Vandalen alle Schilder, bis auf die nach London und Sidney weisen, abgebrochen.
Am Cape Reinga treffen zwei verschiedene Wassermassen aufeinander: der Pazifische Ozean im Osten und die Tasmanische See im Westen. Allgemein wird angenommen, dass Cape Reinga den nördlichsten Punkt Neuseelands darstellt, in Wirklichkeit sind dies die Surville Cliffs am North Cape etwa 30 Kilometer weiter östlich.
Für die M?ori hat das Kap eine besondere Bedeutung, denn von hier aus kehren die Seelen der Toten auf den langen Pilgerweg zurück nach Hawaiki, der Urheimat der Maori. Reinga bedeutet „Absprungplatz“ und Te Rerenga Wairua „Absprungplatz der Geister“.
In der Nähe des Capes und nördlich des „Ninety Mile Beach“ liegen mit den bis zu 50 Meter hohen, wandernden Te Paki-Sanddünen die größten Dünen des Landes und mein nächstes Ziel. Die Busse treffen sich hier zu einem Halt an einer besonders schönen Düne und die Busfahrer verteilen Plastikschlitten zum Sand-Boarding (Sand-Schlittenfahren). Das ist nicht ganz so gut, wie im Schnee, weil man nicht so schnell wird, aber die Nordländer hier kennen ja keinen Schnee. Und wenn man eine steil genuge Düne nimmt, dann ist das eine wirklich lustige Sache.
Auf dem Rückweg fuhren wir große Teile der Strecke auf dem oben genannten „Ninety Mile Beach“ was „90 Meilen Strand“ bedeutet.
Das ist aber ein bischen geschummelt, weil der Strand in Wirklichkeit “nur” etwa 90 Kilometer lang ist und keine 90 Meilen. Das bedeutet aber immernoch, dass es ein verdammt langer Strand ist. Weil der Strand recht tückisch sein kann, für Autofahrer, erlauben es die Autovermieter hier nicht, daß man ihre Autos dort fährt. Deswegen habe ich mich entschlossen für diesesn Tag die Bustour zu machen, weil ich diesen Strand einmal erlebt haben wollte!
So fuhren wir also den Strand hinunter, über eine Stunde lang, rechts brandet das Meer gegen den Strand, links die Sanddünen und dahinter Wald. Dazwischen ein schöner, sauberer, gelber Sandstrand. Immer weiter den Strand lang, zwischendurch gibt es ein paar Felsen, die bei Ebbe erreichbar sind und die ideal zum Fischen sind.
Auf dem Rückweg nach Paihia machten wir noch einen kleinen Stopp um leckere Fisch&Ships zu uns zu nehmen.
Wenn ihr euch einen genaueren Eindruck machen wollt, so schaut doch mal hier in die Galerie.
Soweit von mir,
Felix
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Oder, die größten Bäume meines Lebens…
Waipoua Forest Park ist ein Wald in der Region Northland im nördlichen Teil der Nordinsel Neuseelands. Dieser liegt etwa 120 km westlich von Whangarei und 270 km nordwestlich von Auckland, was für mich einen ca. 3 Stunden langen Ritt auf meinem stählernen Ross bedeutet hat.
Der Waipoua Forest Park weist die größten Restbestände der einst umfangreichsten Kauriwälder Neuseelands auf, die größte einheimische Baumart Neuseelands. In dem 25 km² großem Areal wachsen drei Viertel der erhalten gebliebenen Kauribäume Neuseelands. Der Wald steht mit den benachbarten Wäldern Waima Forest und Mataraua Forests in Verbindung. Das Schutzgebiet hat ebenfalls die größten Bestände des Nordinsel-Streifenkiwi in Northland. Auf dem Hochplateau leben außerdem die gefährdeten Lappenkrähen oder Kokako (Callaeas cinerea).
Der Kauri-Baum
Der Neuseeländische Kauri-Baum (Agathis australis), auch Neuseeländische Kauri-Fichte oder Neuseeländische Kauri-Kiefer genannt, ist eine Nadelbaumart aus der Gattung der Kauri-Bäume (Agathis) in der Familie der Araukariengewächse (Araucariaceae). Diese Baumart trägt aber, trotz seiner Art, breite Blätter. Der Kauri-Baum ist einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch); es gibt männliche und weibliche Zapfen auf einem Baum. Die Bäume können über 4.000 Jahre alt werden.
Mit dem Beginn der Besiedlung Neuseelands durch europäische Siedler wurde der Bestand an Kauri-Wäldern stark dezimiert. Heute steht der Neuseeländische Kauri-Baum unter Naturschutz und darf nur noch für rituelle Zwecke von den M?ori gefällt werden.
Dennoch kann man heute Produkte aus Kauri-Holz kaufen. Diese stammen allerdings von sogenannten Sumpf-Kauri. Der früher sumpfige Untergrund hat versunkene Kauris für bis zu 50.000 Jahre konserviert. Diese werden wieder ausgegraben und verarbeitet. Möbelstücke aus diesem Holz sind relativ exklusiv und teuer. Der Kauri liefert außerdem ein begehrtes Baumharz, den sogenannten Kopal.
Kauri in der M?ori-Mythologie
Die Kauri im Allgemeinen, vor allem aber einige ausgewählte Exemplare im Besonderen, spielen in der Mythologie der M?ori eine wichtige Rolle.
T?nemahuta, der Gott des Waldes, ist im M?ori-Kosmos der Sohn von Rangi und Papa, dem Himmelsvater und der Mutter Erde. T?ne drückte seine Eltern auseinander, die in Liebe eng umschlungen waren und damit die Erde in Finsternis ließen. Dadurch brachte er Licht, Raum zwischen Himmel und Erde und Luft zum Atmen an die Erde. T?ne ist danach der Lebensbringer, alle lebenden Kreaturen sind seine Kinder.
Auch andere sehr große und alte Kauri-Bäume spielen eine bedeutende Rolle in der Identität der M?ori. Hier liegt auch der Grund dafür, dass auch auf M?ori-Land zahlreiche Bemühungen zur Neuanpflanzung der Kauri begonnen wurden.
Die bekanntesten Exemplare
Tane Mahuta - God of the Forest
Er zählt zu den größten heute noch lebenden Bäumen und ist der größte bekannte Kauri-Baum. Der Name Tane Mahuta stammt aus der Sprache der M?ori und ist nach dem gleichnamigen Gott des Waldes T?ne Mahuta benannt. Dieses Exemplar weist eine Gesamthöhe (mit Krone) von 51,5 Metern bei einem Stammumfang von 13,8 Metern auf. Die Stammhöhe vom Erdboden bis zum Kronenansatz beträgt 17,70 Meter, das Stamm-Volumen beträgt 244,5 m³.
Das Alter des Tane Mahuta wird auf zirka 2000 Jahre geschätzt, womit er der älteste (bekannte) Kauri ist. In Neuseeland gibt es allerdings einheimische Führer, die von einem noch älteren Baum erzählen, der aber zu seinem Schutz nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sein soll. In der Literatur ist dazu jedoch bisher keine Aussage veröffentlicht worden.
Tane Mahutu - Der Gott des Waldes – Ich war von dem wahrhaft imposanten Anblick wirklich fasziniert!
Te Matua Ngahere - Father of the Forest
Der Te Matua Ngahere weist eine Gesamthöhe (mit Krone) von „nur“ 29,9 Metern sowie eine Stammhöhe vom Erdboden bis zum Kronenansatz von „lediglich“ 10,21 Metern auf. Mit einem Stammumfang von „schlappen“ 16,41 Metern ist dies das Exemplar mit dem größten Umfang. Das Stamm-Volumen beträgt 208,1 m³.
Weitere bekannte Exemplare
Four Sisters
Yakas
Wenn ihr euch einen genaueren Eindruck machen wollt, so schaut doch mal hier in die Galerie.
Gewidmet sind die Bilder den Familien Löhr und Meier so wie der gesamten Sippschaft, meinen Freunden!
Felix
p.S.: Und jetzt behaupte noch mal einer ich sei (k)ein Zwerg